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Gewinnung eines Investors für einen neuen Kraftwerksblock für Tauron

30.03.2018

Autorzy:
Rafał Hajduk
Grzegorz Filipowicz
Dr Krzysztof Fliszkiewicz

DZP hat Tauron Polska Energia S.A. beim Abschluss von Verträgen beraten, die die Bedingungen für die Beteiligung der vom Polnischen Entwicklungsfonds (PFR) verwalteten Investitionsfonds am Bau eines 910 MW-Kraftwerks in Jaworzno festlegen.

Tauron Polska Energia S.A. unterzeichnete einen Investitionsvertrag mit den vom Polnischen Entwicklungsfonds (PFR) verwalteten Investitionsfonds sowie einen Gesellschafter-Vertrag, in denen die Bedingungen für die Beteiligung der Fonds an diesem Projekt festgelegt sind.

Die DZP hat Tauron Polska Energia S.A. während des gesamten Prozesses der Erstellung, Verhandlung und des Abschlusses der Transaktionsdokumentation beraten und diese mit den wichtigsten von den Parteien vereinbarten Projektverträgen verknüpft.

Die Arbeit der DZP wurde von Rafał Hajduk, Partner und Leiter des Energieteams, geleitet, und das Transaktionsteam bestand aus Experten aus der Infrastruktur- und Energiepraxis: Dr. Krzysztof Fliszkiewicz, Senior Associate, Grzegorz Filipowicz, Senior Associate, und Mateusz Koszel, Associate.

Gemäß den abgeschlossenen Verträgen werden die Fonds bis zu 880 Mio. PLN in den Bau der Anlage investieren, indem sie neue Anteile an der Zweckgesellschaft Nowe Jaworzno Grupa TAURON sp. z o.o. (NJGT) übernehmen, die derzeit eine Einpersonengesellschaft der TAURON Polska Energia ist, die in Jaworzno einen 910-MW-Kraftwerksblock errichtet.

Der Block wird an die restriktiven Umweltschutznormen angepasst, wodurch CO2 und andere Emissionsgase deutlich reduziert werden.

Der Block mit dem Nettowirkungsgrad von 45,9 % ist in der Kohletechnologie für überkritische Parameter gebaut, mit der Leistung über eine 400-kV-Leitung, die an das nationale Stromnetz angeschlossen ist. Der geplante jährliche Kohleverbrauch wird sich auf etwa 2,8 Millionen Tonnen belaufen. Der Großteil des Treibstoffs wird aus den Bergwerken der TAURON-Gruppe kommen. Die Anlage wird jährlich bis zu 6,5 TWh Strom erzeugen, was dem Bedarf von 2,5 Millionen Haushalten entspricht.