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DZP hat Siemens Gamesa bei der Aushandlung der Lieferbedingungen der Turbinen für den Windpark F.E.W. Baltic II beraten

07.07.2022

Autorzy:
Paweł Grzejszczak

DZP hat Siemens Gamesa, den weltweit führenden Hersteller von Windkraftanlagen, bei der Aushandlung der Zusammenarbeitsbedingungen und der Lieferung von Ausrüstung für F.E.W. Baltic II, eines der fortschrittlichsten Offshore-Windparkprojekte in Polen, beraten.

Der von RWE aufgebaute Offshore-Windpark, in dem 25 Turbinen von Siemens Gamesa zum Einsatz kommen, soll zielgemäß eine Leistung von 350 MW erreichen. Der Aufbau des Parks wird somit einen wichtigen Beitrag zur Energiewende in Polen leisten und genügend Ökostrom für den Bedarf von rund 350 000 polnischen Haushalten produzieren.

Dank des Vertrages, bei dem DZP Siemens Gamesa unterstützt, wird unser Mandant die Zusammenarbeit mit der polnischen Lieferkette im Windenergiesektor stärken, deren durchschnittliches jährliches Einkaufsvolumen von Waren und Dienstleistungen in Polen mehr als 250 Millionen Euro beträgt.

- Wir fühlen uns geehrt, von RWE als bevorzugter Lieferant für F.E.W. Baltic II, eine der ersten Offshore-Investitionen landesweit, ausgewählt worden zu sein. Die Verbindung unserer Offshore-Windturbinentechnologie SG 14-236 DD mit dem Geschäftsansatz von RWE in Polen ist eine perfekte Lösung. - fasste Marc Becker, CEO der Siemens Gamesa Offshore Business Unit, zusammen.

Seitens DZP wurde die Beratung von Paweł Grzejszczak, Partner aus der Praxis für Infrastruktur und Energie, geleitet.